Freitag, 22. Juli 2011

Weiterentwicklung bei den E-Readern

Die bekanntesten E-Ink-Reader sind nach wie vor die von Sony und Amazons Kindles. Nahezu alle namhaften Hersteller haben in letzter Zeit neue Modelle auf den Markt gebracht, darunter nicht zuletzt auch Kindle3. Weitere OEM-Geräte sind z.B. der Oyo von Thalia oder der Nook von Barnes & Nobles. Player, die neu in den (deutschen) Markt eintreten, sind Kobo und Google.
Bei all dieser wachsenden Gerätevielfalt ist es jedoch empfehlenswert, die jeweiligen Eigenschaften genau zu studieren, denn z.B. der Aluratek Libre (Weltbild) hat kein E-Ink-Display, sondern ein monochromones LCD-Display. Auch die farbigen Displays des NOOKcolor und des Trekstor eBook Players sind LCD-Displays und verfügen nicht über die günstigen Eigenschaften eines E-Ink-Displays.

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